Am zweiten Tag

.. schuf Gott den Himmel und er erstrahlte in blauem Glanz. Die Wolken haben sich zu Ehren des blauen Himmels zurück gezogen und nur die Autos verdecken durch ihre lauen Monitore das Fest – aber das war klar, denn sie stammen aus Menschen-Geist. Und der Mensch hat schon früh gelernt sich in seiner Respektlosigkeit nicht zu zügeln.

Mein kleines Clowngesicht könnt ihr links sehen. Schnell gekritzelt – ja, riesiges Haarvolumen ist toll. Ich muss echt noch lernen, meine Bilder “gerade” zu machen *mist* Das fällt mir immer erst auf, wenn ich das Bild spiegle – und wenn ich das tue bin ich meist bereits der Ansicht, dass das Bild fertig ist. :annoyed:
Bei mir liegen meist alle “horizontalen Geraden” um 7° schief. Seltsamerweise war es eigentlich schon besser. Beim alten Mann (siehe letzter Eintrag, “von sonntagen”) und bei den Aktzeichenkursen wäre mir das eigentlich nicht mehr aufgefallen … :uhm:

Für heute kann ich euch “Nichts bleibt wie es war” von Goethes Erben empfehlen. (Auf YouTube)
Die Texte von ihm sind klasse. Schade nur, dass es das Projekt nicht mehr gibt. Aber ja – “Nichts bleibt, wie es war”.. .
Erblast ist ein weiteres Projekt von ihm. Da bin ich gerade auf das Lied “Zweisamkeit” (auf YouTube) gestoßen. Sehr ruhiges, “nacktes” und melancholisches Stück. Seine Stimme und der Text macht das Lied nackt, nur damit man versteht, was ich meine.

Dieser Beitrag wurde am 23.03.2010, um 11:10 Uhr veröffentlicht.
Kategorie: Kunstwelten × Stichworte:

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