Morgenröte und Papierfetzen

Am Montag – oder genauer Dienstag – wird mein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) bei der “Lebenshilfe Landshut” an der Pestalozzischule beginnen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sein wird :)

Ansonsten konnte ich bislang noch nicht wirklich an meinem Skizzentagebuch anknüpfen (siehe Eintrag “Keine leeren Seiten mehr“). Ich habe bisher schlicht einfach noch nicht “das Buch” gefunden – und jetzt ärger ich mich schon ein klein wenig, die vielen Seiten nicht produktiv genutzt zu haben. Aber ich wollte in markanter Weise ausdrücken, wie es mir in dieser letzten Zeit gegangen ist und nicht einfach so tun, als wäre nichts passiert. Als hätte ich nicht viel Zeit und Energie in meinen Studienabschluss investiert.

Mittlerweile habe ich schon 3 Skizzenbrücher getestet und keines lässt ein zufriedenstellendes Malen mit Aquarell zu. Dabei würde die Papierdicke ausreichen. Der Farbauftrag wird fleckig, das Papier trocknet ewig nicht oder raut viel zu schnell auf. In einem geht nichtmal Bleistiftzeichnen richtig, weil man hier zu schnell das Papier aufreißt (und ich drücke definitiv nicht stark auf!), beim anderen franst die Tusche aus. Leider war mein vorheriges Skizzenbuch von keiner besonderen Marke – und jetzt weiß ich nichtmal wo ich anfangen soll zu suchen. In Wien werde ich definitiv mal in den Thalia schauen, denn ich bilde mir ein mein bisheriges Skizzenbuch von dort zu haben.

Jetzt habe ich beschlossen eines der kleineren heftartigen Skizzen”bücher” zu verwenden, bis ich ein besseres gefunden habe. :nod: Auch wenn es nicht optimal ist.

Dieser Beitrag wurde am 11.09.2011, um 15:55 Uhr veröffentlicht.
Kategorie: Alltag × Stichworte: , ,

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